Die Preisbeobachtungsstelle, die auf Initiative Fricks eingerichtet worden war, hat nun die Ergebnisse des neuesten Preisvergleichs veröffentlicht (siehe eigene LPA-Mitteilung). Dabei wurden die durchschnittlichen Preise von 54 Produkten und Dienstleistungen in Bozen, Brixen, Bruneck, Meran, Innsbruck und Trient erhoben. Die als "Zusatzwarenkorb" definierte Produktgruppe besteht aus "Bekleidung und Schuhwaren", "Wohnung", "Wasser, Energie und Brennstoffe", "Einrichtungsgegenstände und Haushaltsartikel", "Verkehrs- und Transportwesen", "Erholung, Veranstaltungen und Kultur" sowie aus der Kategorie "Gastgewerbe".
"Die letzten Preiserhebung und Vergleiche dieses Zusatzwarenkorbs bestätigen, dass kein eindeutiges Preisgefälle Südtirols gegenüber Innsbruck und Trient besteht", so Frick. Deshalb sei eine differenzierte Sichtweise bezogen auf unterschiedliche Produktkategorien angebracht, erklärt der Landesrat, der zudem unterstreicht, dass die Beobachtungsstelle für Transparenz und eine Versachlichung der Preisdebatte sorge.
Detailinformationen zu allen Preistypologien der wichtigsten Südtiroler Zentren, sowie Innsbruck und Trient sind auf der Webseite der Beobachtungsstelle für Preise verfügbar:
http://www.provinz.bz.it/beobachtungsstelle-preise