Das Familienbüro des Landes und die Freie Universität Bozen werden eine Studie ausarbeiten, die Möglichkeiten aufzeigt, wie Südtirols Familien unterstützt werden können. Das Projekt, das von Landesrätin Sabina Kasslatter Mur der Landesregierung vorgelegt wurde, wird vom Familienbüro in den kommenden drei Jahren umgesetzt...
In einer ersten Phase werden Programme entwickelt, die zum einen die Stärkung der elterlichen Kompetenz sowie der Partnerschaftskompetenz junger Eltern zum Inhalt haben. Ebenso sind Programme vorgesehen, die Großeltern in ihrer Funktion als aktive und kompetente Bürger stärken. In den weiteren Phasen stehen die Sensibilisierung für diese Themen und die Umsetzung der Programme im Mittelpunkt. Für die Studie, so Landeshauptmann Luis Durnwalder, werden 500.000 Euro bereitgestellt. "Diese Summe ist angemessen, wenn es uns gelingt, den Familien eine konkrete Hilfestellung zu geben", so der Landeshauptmann.