Aktuelle Themen
(LPA) "Wer Köpfchen hat, der schützt es": Unter diesem Motto haben das Mobilitätsressort des Landes und das Deutsche Schulamt eine Aktion gestartet, in der allen 8200 Schülern der vierten und fünften Grundschulklassen ein kostengünstiger Fahrradhelm angeboten worden ist. Die ersten haben Schulamtsleiter Peter Höllrigl und Giovanna Valentini, Direktorin des Landesamts für Führerscheine, nun übergeben.
LPA - Um Grundschüler mit der Landwirtschaft und den Abläufen am Bauernhof vertraut zu machen, steht den Grundschulen im Lande ab kommendem Schuljahr 2008/09 eine ganze Kiste an Lehrmaterial zur Verfügung. Vorgestellt wurde die Lehrmittelkiste heute (Donnerstag, 24. April) im Bozner Palais Widmann durch Landesrat Hans Berger.

LPA – Das Projekt "Bookstart - Babys lieben Bücher" geht in die zweite Runde. Im Rahmen des Sprachförderungsprojekts hatte das Familienbüro im vergangenen Jahr Familien mit sechsmonatigen Babys Buchsendungen zukommen lassen. Im kommenden Juni soll das zweite Buchpaket folgen. Was darin zu finden ist, darüber unterrichten die LRinnen Sabina Kasslatter und Luisa Gnecchi sowie LR Luigi Cigolla am 22. April informieren.
LPA - Um die Entwicklung der Eltern-Kind-Zentren und deren Vernetzung ging es bei einer Aussprache, zu der Familienlandesrätin Sabina Kasslatter Mur vor kurzem die Präsidentinnen der ElKis empfangen hat.

LPA - Mehrere Initiativen der Landesregierung zur Förderung und Stärkung der Familien sind von der Regierung in Rom als beispielhaft anerkannt worden. Mit den Projekten "Starke Eltern - starke Kinder", "Familienfreundliches Unternehmen" und "Bookstart - Babys lieben Bücher" sowie der Broschüre "Familieninfo" sicherte sich das Land beim gesamtstaatlichen Wettbewerb "Amico della famiglia" eine Sondernennung und einen Preis von 30.000 Euro.

LPA - Über 265 Angebote zur Gestaltung der Ferienzeit für Kinder, Jugendliche und Familien hat das Landesamt für Jugendarbeit auch heuer wieder im Sommerferienprogramm 2008 gesammelt. Die dreisprachige Broschüre ist im Amt für Jugendarbeit in Bozen, in den Jugendzentren und Gemeinden erhältlich.
LPA - Die Adoption eines Kindes ist ein tiefgreifender Einschnitt in das Leben einer Familie und muss entsprechend vorbereitet werden. Die Landesdienststelle für Adoptionen bietet in Zusammenarbeit mit den Equipes für Adoptionen am kommenden Wochenende, 15. und 16. März, sowie am Wochenende des 29. und 30. März einen 4 - tägigen Vorbereitungskurs im Bildungshaus Lichtenburg in Nals an. Die Teilnahme ist kostenlos.
LPA - Anläßlich des Weltfrauentages am 8. März hat sich der Beirat für Chancengleichheit mit dem vor acht Jahren in Kraft getretenen Gesetz zur Elternzeit auseinandergesetzt. Während in Nordeuropa der Vaterschaftsurlaub eine Selbstverständlichkeit ist, ist Italien europäisches Schlusslicht. Nur vier Prozent der Männer nehmen dieses Angebot in Anspruch. In Norwegen sind es 85 %. Schuld ist - bei einer Lohnfortzahlung von nur 30 % - der mangelnde finanzielle Anreiz. Der Beirat fordert vom Parlament eine Aufstockung der Lohnfortzahlung auf 80 % und von Land und Regionen Beiträge hierfür.
LPA - "Mit dem Gesetz zur Einrichtung einer eigenen Kinder- und Jugendanwaltschaft in Südtirol werden die Voraussetzung geschaffen, damit die Jugendanwaltschaft autonom arbeiten kann, sowohl was die Ansiedelung beim Landtag als auch die klaren Zuständigkeiten betrifft." Der Landesjugendbeirat hat in seiner Sitzung vom 27. Februar 2008 ein positives Gutachten zu dem von der Landesregierung beschlossenen Gesetzentwurf abgegeben.

Kürzlich traf sich die Regionalassessorin Martha Stocker mit den VertreterInnen des Arbeitskreises Eltern Behinderter und mit Fachleuten des Landes, was die neue Pflegeeinstufung anbelangt. Besprochen wurden zum einen die Abänderung bzw. Erweiterung der bestehenden Maßnahmen für die rentenmäßige Absicherung der Eltern und zum anderen anstehende Einstufung der Kinder mit Beeinträchtigungen.
(LPA) Neu geregelt hat die Landesregierung die Betreuung von Kleinkindern in Kinderhorten, Tagesstätten und bei Tagesmüttern. Die entsprechende Durchführungsverordnung hat Landesrat Richard Theiner vorgelegt, der sagt: "Die Betreuung von Kleinkindern erfordert den Einsatz von Land, Gemeinden und Eltern, was wir auch in der Verordnung berücksichtigt haben."
Der Gesetzentwurf sieht eine einheitliche Regelung des Bildungweges vom Kindergarten bis zur Mittelschule, sowie Bildungsziele vor. Außerdem ist das Recht auf einen Kindergartenplatz, die Individualisierung und Personalisierung des Unterrichts und die Einbeziehung des Umfelds Teil der Bildungsreform.
Wert wird auch auf die Autonomie der Schulen und Sprengel gelegt; die Landesregierung gibt dabei die Rahmenrichtlinien vor.
(LPA) Eltern von Schulkindern beschäftigt meist eine Frage: Wie können wir unsere Kinder beim Lernen unterstützen? Antworten auf diese Frage liefert der Landesbeirat der Eltern, der eine Reihe von Fortbildungsveranstaltungen zum Thema "Lernbegleitung" organisiert. Den Anfang machen am 6. März die Bezirksfortbildungen in Bozen und Bruneck.

LPA - Familienfreundlichkeit soll zum Wettbewerbsfaktor für Unternehmen werden. Entsprechende Akzente hat die Landesregierung in ihrer Förderpolitik bereits gesetzt. Nun startet sie gemeinsam mit der Handelskammer die Sensibilisierungs- und Beratungskampagne "Familienfreundliches Unternehmen". LH Luis Durnwalder, LRin Sabina Kasslatter Mur und Handelskammerpräsident Benedikt Gramm stellten das Projekt samt entsprechender Informationsbroschüre am Freitag, 22. Februar in Bozen vor.
Die erste Gesetzgebungskommission hat am 21. Februar einige Artikel der Bildungsreform (Landesgesetzentwurf 147/07 „Allgemeine Bildungsziele und Ordnung von Kindergarten und Unterstufe“) behandelt und gutgeheißen. Damit wurde der zweite Abschnitt des Gesetzes (Kindergarten) abgeschlossen und der dritte (Grundschule) begonnen. In der nächsten Sitzung am Freitag, 29. Februar, wird voraussichtlich der dritte und letzte Teil genehmigt, sodass der Gesetzentwurf im April oder Mai in der Landtagssitzung behandelt werden kann.
LPA - „Dem Ziel, in Südtirol eine Kinder- und Jugendanwaltschaft zu errichten und dadurch die Rechte der Kinder zu schützen und die Lebensbedingungen der Heranwachsenden zu verbessern, sind wir nun einen großen Schritt näher“, so Familienlandesrätin Sabina Kasslatter Mur, nachdem die Landesregierung am gestrigen Montag, 18. Februar den entsprechenden Gesetzentwurf genehmigt hat. Der von LRin Kasslatter Mur eingebrachte Gesetzestext sieht die Schaffung einer eigenständigen Kinder- und Jugendanwaltschaft vor, die beim Landtag angesiedelt ist.
(LPA) Das Land wird sich auch weiterhin an Projekten von "SOS-Kinderdorf International" beteiligen. Dies hat Landeshauptmann Luis Durnwalder heute (19. Februar) dem Präsidenten der Vereinigung, Helmut Kutin, zugesichert. "Wir haben mit SOS-Kinderdorf beste Erfahrungen gemacht", so Durnwalder. Im Sommer wird "SOS-Kinderdorf International" seine Vollversammlung in Südtirol abhalten.
Oberschüler, Studenten und Jungakademiker haben auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, im Landesbetrieb ein Praktikum zu absolvieren. Wer daran interessiert ist, kann sich noch bis zum 29. Februar um eine Stelle bewerben. Alle Infos und Gesuchsunterlagen gibt’s im Südtiroler Bürgernetz.
Drei Viertel der Eltern, die im vergangenen Jahr ein Baby bekommen haben, haben in diesem Zusammenhang eine neue Dienstleistung des Landes angenommen. Im vergangenen Jahr hat das Familienbüro des Landes den jungen Eltern erstmals Buchpakete für ihren Nachwuchs angeboten, um dadurch Sprachentwicklung und Bindung zu fördern.
Wer für einen Ausbildungsaufenthalt im Ausland eine finanzielle Landesförderung in Anspruch nehmen möchte, muss sich künftig nicht mehr an das Landesamt für Lehrlingswesen, sondern an das Landesamt für Schulfürsorge wenden. Das Landesamt für Schulfürsorge hat mit Jahresbeginn 2008 die Beitragsverwaltung für die Förderung von Ausbildungsaufenthalten außerhalb des Landes übernommen.
Das Elterntelefon, der kostenlose Beratungsdienst für Väter, Mütter und weitere Erziehende, baut - ein Jahr nach seiner Einrichtung - sein Dienstleistungangebot aus. "Das Elterntelefon wurde gut angenommen, nun wird zusätzlich die Beratung über E-Mail angeboten“, erklärt Familienlandesrätin Sabina Kasslatter Mur, auf deren Initiative das Elterntelefon im Dezember 2006 eingerichtet worden war.
Die Familie durch Bildungsarbeit zu stärken, ist eines der Hauptanliegen von Bildungslandesrätin Sabina Kasslatter Mur. In diesen Rahmen fällt das Projekt "Familie früh stärken", das vom Familienbüro des Landes und der Freien Universität Bozen gemeinsam vorangetragen wird. Über den Stand der Arbeiten an dem im vergangenen Frühjahr gestarteten Projekt, werden am 21. November die Familienlandesrätin und Projektleiter Wassilios Fthenakis berichten.
Zum morgigen internationalen Tag der Kinderrechte stellt Landesrat Richard Theiner fest, dass "in Südtirol in den vergangenen Jahren ein gut abgestimmtes Netz von Diensten zum Schutz und zur Unterstützung von Minderjährigen und der Familie entwickelt worden sind". Die Maßnahmen reichen dabei vom Familiengeld über die Kinderbetreuung bis hin zum Unterhaltsvorschuss.
Südtirol hat nach wie vor eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten in Europa aufzuweisen. Laut den Daten des europäischen Statistikamts Eurostat lag Südtirol im Jahr 2005 an zweiter Stelle in der Rangordnung der 268 europäischen Regionen. "Das bedeutet, dass arbeitsuchende Südtiroler viel schneller fündig werden, als Arbeitnehmer in anderen europäischen Regionen", so Landesrätin Luisa Gnecchi.
Am kommenden Freitag, 23. November, veranstaltet der Landesbeirat der Eltern von 17.30 bis 20.00 Uhr das alljährliche Herbstreffen der Eltern. Heuer findet dieses im Rahmen der Bildungsmesse "Futurum" im Hotel "Sheraton" in Bozen statt. Auch Landesrat Otto Saurer wird bei der Diskussion der aktuellen Themen anwesend sein.
In seiner Stimmabgabeerklärung forderte der Südtiroler Senator die Regierung dazu auf, dringend ein umfassendes Familienpaket zu verabschieden.
Anlässlich der bevorstehenden Eröffnung eines Einkaufszentrums am Brenner und der nahenden Adventszeit mit seinen verkaufsoffenen Sonntagen warnt Familien- und Kulturlandesrätin Sabina Kasslatter Mur vor einer neuerlichen Ausweitung der Sonntagsöffnungen der Geschäfte. Im Fremdenverkehrsland Südtirol würden ohnehin schon sehr viele Erwerbstätige auch sonntags arbeiten. Der Sonntag solle zur Erholung und für das Zusammensein mit der Familie reserviert sein, meint die Landesrätin.
Landesrat Werner Frick begrüßt den nun gefundenen Kompromiss in Sachen Gleichstellungsgesetz. Er unterstreicht in diesem Zusammenhang, dass diese Forderung nach Belohnung von familienfreundlichen Unternehmen jedoch bereits seit ersten Oktober mit dem Inkrafttreten der neuen Wirtschaftsförderung umgesetzt ist. „Betriebe der Bereiche Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistungen, die als familienfreundlich eingestuft werden, können beim Ansuchen um eine Landesförderung mit einem erhöhten Beitrag und eine vorrangige Behandlung rechnen“, erklärt Landesrat Werner Frick.
Ein angenommener Antrag zur Tagesordnung, der von den SVP-Senatoren mit unterzeichnet wurde, verpflichtet die Regierung, die Mutterschaft von selbständigen Arbeiterinnen zu fördern - Sektorenstudien werden während Mutterschaft aufgehoben.
"Es ist immer motivierend, wenn man sieht, mit welchem Engagement Kinder Umweltthemen angehen." Dieses Fazit zieht Umweltlandesrat Michl Laimer, der ungewöhnlichen Besuch bekommen hat. Eine Grundschulklasse aus Welsberg hatte dem Landesrat ihre Aufwartung gemacht und wollte alles über Klimaschutz und Energiesparen wissen.
Zwischen 22. und 25. November findet auf dem Bozner Messegelände die 1. Südtiroler Bildungsmesse "Futurum 07" statt. "Unser Ziel ist es, sprachgruppen- und schulstufenübergreifend über die vielfältigen Bildungsangebote vom Kindergarten bis zu den Universitäten und die verschiedenen Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung von Erwachsenen zu informieren", erklärte Bildungslandesrat Otto Saurer, der heute (8. November) in Bozen gemeinsam mit den Landesrätinnen Luisa Gnecchi und Sabina Kasslatter Mur die Veranstaltung vorstellte.
In Südtirol besteht Handlungsbedarf in Sachen Sexualerziehung. Die Jugendlichen haben früher Geschlechtsverkehr als in der Vergangenheit, aber ihr Wissen um Verhütung und Risikovermeidung ist unzureichend und lückenhaft. Seit kurzem gibt es in Südtirol eine Plattform für Sexualpädagogik, Träger sind das Landesamt für Jugendarbeit und das deutsche Schulamt.
Statt Zellophan und Alufolie ein cooler, bunter Behälter für die Jause. Mit der Aktion "ÖkoPause" will die Landesumweltagentur Kindern im Grundschulalter das Thema Abfall und die damit zusammenhängenden Probleme bewußt machen. Landesrat Michl Laimer stellte am Donnerstag die vierwöchige Aktion "ÖkoPause" für Grundschulen vor. Die zehn fleißigsten Müllvermeiderklassen können einen Tagesausflug gewinnen.
Jugendliche, die außerhalb des Landes eine Oberschule besuchen oder eine Vollzeitausbildung durchlaufen, können auf eine Studienförderung durch das Land Südtirol für das Schuljahr 2007/08 zurückgreifen, sofern der Bildungsweg in Südtirol nicht angeboten und die vorgegebene Einkommensgrenze nicht überschritten wird.
Männer haben eine geringere Lebenserwartung als Frauen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil das "starke Geschlecht" im allgemeinen sorgloser mit dem eigenen Körper umgeht, mehr trinkt und raucht und weniger auf gesunden Lebensstil und Ernährung achtet als Frauen. Wie Man(n) sich vernünftig ernähren kann, ohne deshalb auf den Genuss verzichten zu müssen, diese Frage steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung, die gemeinsam von der Fachschule für Hauswirtschaft in Bozen Haslach und dem Naturkostfachgeschäft Naturalia am 12. November organisiert wird.
Am kommenden Donnerstag, 8. November 2007, findet an der Universität Innsbruck eine Informationsveranstaltung statt, zu der der Rektor der Universität Innsbruck, Karlheinz Töchterle, und Bildungslandesrat Otto Saurer alle Südtiroler Studierenden einladen.
Nach wie vor gilt das Fernsehen als Medium, das Kinder am stärksten beeinflusst. Wie die Eindrücke aus dem Fernsehen am besten aufgearbeitet und bewältigt werden können, zeigt nun ein Kurs des Landesamts für audiovisuelle (AV-)Medien, der am kommenden Donnerstag, 8. November, stattfindet.
Über die nächsten Entwicklungsschritte im Südtiroler Bildungswesen haben gestern (Dienstag, 30. Oktober) die Verantwortlichen der verschiedenen Bildungsbereiche diskutiert. Unter dem Vorsitz von Bildungslandesrat Otto Saurer fanden sich dazu zum wiederholten Mal die Verantwortlichen der Bildungsbereiche Kindergarten, Grund-, Mittel- und Oberschule, Integration, Berufsbildung, Universität, Europäische Akademie und Bildungsförderung zusammen.
Am 21. November organisiert das Ressort von Landesrat Richard Theiner eine Tagung zum Thema "Unterhaltsvorschussleistung: eine Unterstützung der Eltern nach der Trennungsphase". Interessierte können sich noch bis zum 16. November dazu anmelden.
Mit großem Bedauern reagiert man im Landesgesundheitsressort und im Südtiroler Sanitätsbetrieb auf den Tod des Kleinkindes, das in Bozen einer Pneumokokken-Infektion erlegen ist. Der Landesimpfplan sehe kostenlose Impfungen für Kleinkinder in Kinderhorten und für Risikogruppen vor, allen anderen werde die Impfung empfohlen und zum ermäßigten Tarif angeboten, heißt es in einer Stellungnahme.
Treffen mit dem Präsidenten der Senatskommission für Arbeit und Vorsorge Tiziano Treu

Im Rahmen der 10 Jahres Feier von Pensplan hat die Regionalassessorin Martha Stocker dem Präsidenten der Senatskommission für Arbeit und Vorsorge Tiziano Treu eine Reihe von Anliegen im Zusammenhang mit der besseren Rentenabsicherung vorgebracht. Dazu gehörten u.a. die Väterkarenz sowie die bessere Absicherung für Kindererziehungszeiten generell.
Gefahrensituationen für Schüler im Straßenverkehr aufzuzeigen und Informationen zum Fahrradführerschein zu geben: dies waren die Schwerpunkte, denen die heutige (26. Oktober) Tagung des Deutschen Landesschulamts zur Verkehrserziehung in Bozen gewidmet war. Die Verkehrserziehung soll dazu dienen, Kinder und Jugendliche in Theorie und Praxis auf den Straßenverkehr vorzubereiten.
Wer einen Blick in den Entwurf des Landesgesetzes "Allgemeine Bildungsziele und Ordnung von Kindergarten und Unterstufe" werfen möchte, wird auf der Homepage des Deutschen Landesschulamts (www.provinz.bz.it/schulamt) fündig. Der Entwurf wurde am 22. Oktober von der Landesregierung genehmigt und wird nun an den Landtag weitergeleitet.
Wie sieht eine optimale Jause für Schulkinder aus? Petra Heschgl, Fachlehrerin an der Fachschule für Hauswirtschaft Haslach, hat sich mit dieser Frage befasst und gestern (25. Oktober) im Rahmen einer Informationsveranstaltung in Bozen die Antwort darauf gegeben: Vollkornbrot, Obst, Nüsse, ausreichend Flüssigkeit und das alles "cool" präsentiert.
Wenn Spass mit im Spiel ist, lernt es sich erfahrungsgemäß leichter. Die Sprachen-Mediothek Meran möchte Südtirols Jugendliche mit einer außergewöhnlichen Initiative zum Sprachenlernen animieren. "When languages meet the game” so der Name dieses Projekts, das Videospiele als Lehrmaterial zum Sprachenlernen nutzt.
"Bozens Preise liegen im Schnitt im Mittelfeld, also zwischen jenen von Trient und Innsbruck." Dies stellt Handelslandesrat Werner Frick nach dem Studium der heute (25. Oktober) von der Preisbeobachtungsstelle des Landes bekannt gegebenen Daten fest. "Zudem sind die Preise der 'Nahversorger' nicht unverhältnismäßig höher als jene in den Städten", so Frick.
Seine Gratulationen zum 30. Geburtstag hat Landesrat Werner Frick dem Südtiroler Jugendring übermittelt. Frick war selbst Gründungspräsident des Jugendrings und erklärt zum Jubiläum: "Ein wichtiger Leitgedanke in der Jugendarbeit soll auch künftig sein, den Jugendlichen immer genügend Freiraum für die Entwicklung eigener Gedanken und Meinungen zu belassen."
Mit der Beschäftigung im öffentlichen Sektor setzt sich die Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt des Landes in den beiden neuesten Nummern von "Arbeitsmarkt News" auseinander. Die zentrale Erkenntnis: Mit einem Anteil von 28 Prozent an der Gesamtbeschäftigung liegt Südtirol im internationalen Durchschnitt.
Die Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt" bietet ab Jänner kommenden Jahres wieder einen Lehrgang für all diejenigen, die sich zur Tagesmutter ausbilden lassen wollen. Anmeldungen werden bereits entgegen genommen.
Laut der neuesten Studie des Landesinstituts für Statistik (ASTAT) ist die Fruchtbarkeitsziffer in Südtirol weiter niedrig. 2006 wurden in den Meldeämtern des Landes insgesamt 5409 Geburten registriert. 1965, im Jahr mit der höchsten jemals in Südtirol erzielten Geburtenzahl, waren es fast doppelt so viele. Zehn Prozent der Neugeborenen stammen von einer Mutter ausländischer Herkunft.
Die Landesregierung hat auf ihrer heutigen Sitzung die Vergabe von Leistungsstipendien und Leistungsprämien (akademisches Jahr 2007/08) im Ausmaß von insgesamt 390.000 Euro genehmigt. Mit dieser im vergangenen Jahr eingeführten Maßnahme sollen laut Universitätslandesrat Otto Saurer die hervorragenden Leistungen begabter Studierender anerkannt und gefördert werden. Anders als bei den klassischen Stipendien spielt dabei die wirtschaftliche Bedürftigkeit bzw. das Einkommen der Studierenden und deren Eltern keine Rolle.
Die verschiedenen europäischen Institutionen in Brüssel, Luxemburg und Straßburg bieten jährlich Hunderten von jungen Menschen die Möglichkeit eines berufsbezogenen Praktikums. Eine Übersicht dieser drei- bis sechsmonatigen Stages bietet das Handbuch "Praktika bei den Europäischen Institutionen", das von der Landesabteilung Europa-Angelegenheiten beziehungsweise dem Europe Direct Informationsrelais nun in achter Auflage herausgebracht worden ist.
Klimaschutz und Müllvermeidung - Dies sind die Schwerpunkte, denen die Projekte der Landesumweltagentur für Südtirols Kindergärten und Schulen gewidmet sind. "Wir wollen nicht nur frühestmöglich damit beginnen, die Kinder für Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren, sondern auch zeigen, dass Umweltschutz keine Last ist, sondern Spaß macht", so Landesrat Michl Laimer.
Die sonnigen Herbsttage bringen die Gärten von Schloss Trauttmansdorff ein letztes Mal zum Leuchten. Zahlreiche Früchte tragende Pflanzen, herbstlich leuchtende Laubbäume und die üppigen Staudenbeete laden zu einem herbstlichen Besuch in den Gärten, die Mitte November ihre Tore schließen.
Im Südtiroler Sanitätsdienst sind 2.624 Krankenpfleger beschäftigt, 95 Prozent davon sind Frauen. Mit einer großangelegten Werbekampagne möchte das Assessorat für Gesundheitswesen bei jungen Menschen Interesse für diesen Beruf wecken und gleichzeitig die Arbeit der Krankenpfleger würdigen. Landesrat Richard Theiner: "Krankenpfleger ist kein Hilfsberuf, sie sind Protagonisten geworden und tragen Verantwortung, sind eine wichtige Säule des Gesundheitswesens."
Mit saftigen Steuervergünstigungen will der Staat die Nutzung alternativer Energiequellen fördern. Nun gibt es solche Vergünstigungen auch für den Anschluss an ein Fernwärmenetz.
Am 18. Oktober verfällt die Frist, bis zu der Ober-, Fach- und Berufsschüler um eine Studienbeihilfe ansuchen können. Gesuchsvordrucke gibt's im Landesamt für Schulfürsorge, in den Schuldirektionen und den Berufsberatungsstellen, einzureichen ist der Antrag in den Direktionen.
Das Callcenter "Info Mobilität" hat heute (10. Oktober) seinen ersten Geburtstag gefeiert. Seit einem Jahr bekommen damit die Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs alle Informationen zentral unter einer Nummer, die zudem auch die Möglichkeit bietet, Beschwerden loszuwerden. 54.000 Anrufer haben von dem Service bisher Gebrauch gemacht, erklärte heute Landesrat Thomas Widmann.
Bei vermutlichen Behandlungsfehlern können sich Patienten in Südtirol seit kurzem an die Schlichtungsstelle für Arzthaftungsfragen wenden. Diese in Italien vorerst einzigartige Einrichtung zielt auf außergerichtliche Einigungen ab. Sie will Patienten und Ärzten lange Verhandlungsverfahren, große Auslagen und jahrelange Rechtsunsicherheit ersparen. Gesundheitslandesrat Richard Theiner stellte die Schlichtungsstelle und deren Arbeit heute Vormittag (Dienstag, 9. Oktober) vor.
Zu mehr Wachsamkeit gegenüber allen Formen der Diskriminierung und des Rassismus' ruft die Antidiskriminierungsstelle des Landes auf, und zwar im Rahmen einer Plakataktion unter dem Titel "Together against discrimination - Miteinander gegen Diskriminierung".
Schon Ende 2009 sollen sie im Südtiroltakt von Bozen ins Pustertal rollen, die acht Bahngarnituren FLIRT, die die Landesregierung bei der Schweizer Stadler Rail Group in Auftrag gegeben hat. Heute Vormittag, 05.Oktober, nahmen Landeshauptmann Luis Durnwalder und Landesrat Thomas Widmann gemeinsam mit Vertretern der RFI und der STA eine erste Probefahrt vor. Von Bozen bis Waidbruck in 10 Minuten.
Wie Holzöfen richtig beheizt werden können, damit sie nicht zu Dreckschleudern werden, wollen die Landesumweltagentur und die Kaminkehrer im LVH im Rahmen einer gemeinsamen Kampagne zeigen. Vorgestellt wurde die Kampagne u.a. von Umweltlandesrat Michl Laimer und Umweltagenturdirektor Luigi Minach in Bozen.
Laborfonds, der mit über 110.000 Mitgliedern größte Rentenfonds in der Region, richtet sich nun an eine weitere Bevölkerungsgruppe.
Seit März vergangenen Jahres gilt nach einer Trennung im Normalfall das gemeinsame Sorgerecht beider Eltern. In einer Broschüre informieren der Landesbeirat für Chancengleichheit und die Landesabteilung Arbeit darüber, was das gemeinsame Sorgerecht im Einzelnen bedeutet.
In vielen Südtiroler Familien ist die Mehrsprachigkeit gelebte Realität. Dies gilt nicht nur für jene Familien, in denen mehrere der drei Landessprachen vertreten sind, sondern u. a. auch für Zuwandererfamilien.
Mit mehr Durchlässigkeit zwischen den Bildungswegen und einer verstärkten Ausbildungsberatung und Berufsorientierung will das Land dem Problem des Schulwechsels beziehungsweise des Schulabbruchs begegnen. Das erklärte heute (Dienstag, 18. September) Bildungslandesrat Otto Saurer bei der Vorstellung einer Langzeitstudie zu dieser Problematik. Die Studie wurde vom Sozialforschungsinstitut "apollis" im Auftrag der Südtiroler Landesregierung mit finanzieller Unterstützung des Europäischen Sozialfonds durchgeführt.
„Pflege im Alter – wer kümmert sich um uns“, so der Titel des Referats, das Soziallandesrat Richard Theiner während der Seniorenwoche im Haus der Familie am Ritten hielt. Um die in Südtirol lebenden 11.700 Pflegebedürftigen adäquat betreuen zu können, ist laut Theiner die Einführung der Pflegeversicherung unumgänglich.
Ab Donnerstag können in Südtirol wohnhafte Familien oder Alleinerzieher den kostenlosen „myFamilyPass“ beantragen. „Bei uns ist Familie mehr wert“, erklärt Doris Seebacher, Präsidentin des Katholischen Familienverbandes Südtirol.
Familienfreundlichkeit, Chancengerechtigkeit, Etablierung der Forschung und eine weitere Stärkung der Berufsbildung sind einige der Ziele, auf die Bildungslandesrat Otto Saurer in den Bereichen Bildungsförderung und Berufsbildung setzt. Auf einer Pressekonferenz gab der Landesrat heute gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Einblick in die Entwicklungen und Neuerungen in den beiden Bereichen, die auch von den Umwälzungen im Bildungswesen auf europäischer und gesamtstaatlicher Ebene beeinflusst sind.